Newsletter November 2014

„Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die Zeit vorüber, in der man kann.“
— Marie von Ebner-Eschenbach

Herbstwald (c) Dr. Corina Bastian

Unser Newsletter bietet eine Mischung aus Wissenswertem und Bemerkenswerten aus der Mediationsszene.

Versuchenswert ist auch dieses Mal wieder unser „Praxistipp“ zur Stimmungsabfrage während eines Prozesses – für Abonnent/innen des Newsletters kostenlos downloadbar. Bemerkenswert ist die Verleihung des Sokrates-Preises 2014 an Friedrich Glasl für sein Lebenswerk und als lesenwert empfehlen wir in unserem Buchtipp „Leading with Life“ von Matthias zur Bonsen.

Und natürlich gibt es wieder einen Ausblick auf Lohnenswertes: die kommenden Seminare und Ausbildungen, zu denen wir Sie / Euch herzlich einladen.

Alles Gute und einen strahlenden Herbst wünschen

Elke Schwertfeger   Christian Bähner  Dr. Corina Bastian

PS: Sie können unseren Newsletter auch als PDF-Dokument herunterladen.

 

 

Wissenswert

Zweiter gemeinsamer Mediationskongress 2014: „Beteiligung – Qualität in der Mediation – Mediationsgesetz“
Forum am Schlosspark in Ludwigsburg, 14./15. November 2014

2. Gemeinsamer Mediationskongress 2014 in LudwigsburgDie Idee eines gemeinsamen Mediationskongress der Verbände BM, BAFM und BMWA wird auch in diesem Jahr wieder verwirklicht. Das diesjährige Programm orientiert sich an aktuellen Fragen in der Mediationsszene:

  • Beteiligungsprozesse in betrieblichen und öffentlichen Bereichen – entsteht hier ein attraktiver Arbeitsmarkt für Mediatorinnen?
  • Welche Qualitätstandards braucht Mediation, um als vertrauenswürdige Form der Konfliktlösung noch mehr Akzeptanz zu finden?
  • Wie ist der aktuelle Stand der Mediation im Bundesdeutschen Rechtsgefüge?

Den Eröffnungsvortrag wird in diesem Jahr der Friedensforscher Johan Galtung halten. Der Kongress dient dem aktuellen Informationsaustausch genauso wie dem produktiven Netzwerken. Daher bietet das Kongressfest erneut einen vergnüglichen Rahmen mit Menü, Performances und Tanz.

Details und (kurzfristige) Anmeldung unter: www.mediationskongress2014.de
Als Mitglieder einer der Verbände mit folgendem Aktionscode: MIT_SPAE1402

Tagung: „Tabuthema Konflikt. Chancen einer konstruktiven Konfliktbearbeitung in Unternehmen und Verwaltungen“
Evangelische Akademie Baden in Bad Herrenalb, 21./22. November 2014

Mobbing-Hotline Baden-WürttembergDie Konflikt-Hotline Baden-Württemberg e.V., das Sozialministerium Baden-Württemberg und die Evangelische Akademie Baden veranstalten eine Tagung „Tabuthema Konflikt“ in Bad Herrenalb. Schwerpunkt ist die Darstellung der Chancen einer von Fairness und Respekt geprägten betrieblichen Konfliktkultur. In den Vorträgen kommen sowohl Wissenschaftler (Prof. Dr. Fischer, Organisations- und Wirtschaftspsychologe der Uni Regensburg und Dr. Matthias Nübling, Freiburger Forschungsstelle Arbeits- und Sozialmedizin) als auch ausgewiesene Praktiker (Winfried Küchle, Koordinator der Sozialberatungen bei der Daimler AG, Nicole Schäfer, Richterin und Güterichterin am Arbeitsgericht Karlsruhe und Dr. Christian Firus, Oberarzt der Rehaklinik Glotterbad) zu Wort.

Flyer mit Details und Anmeldung unter: Evangelische Akademie Baden

Aktuelle Studie: Mediation erhöht den Unternehmenserfolg!

Mediation lohnt sich - gerade auch finanziell. Unternehmen, in denen Konflikte außergerichtlich bewältigt werden, sind profitabler – dies zeigt der aktuelle ADR-Report 2013 von Academicon zur Nutzung und Evaluation außergerichtlicher Streitbeilegung. Zu diesem Zweck wurden im Frühjahr 2013 589 mittlere und große deutsche Unternehmen befragt. Die Studie zeigt, dass deutsche Unternehmen die außergerichtliche Konfliktlösung zunehmend als effiziente Alternative erkennen und auf diese Weise Prozesskosten sparen, rechtliche Risiken begrenzen und Konflikte zeitnaher lösen. Nicht das von DAX-Konzernen häufig genutzte Schiedsverfahren, sondern die Mediation erweist sich gerade bei fünf- und mehrstelligen Streitwerten als das weitaus günstigere Verfahren (bei einem Streitwert von 5 Mio. Euro entstehen beispielsweise 80 % weniger Verfahrenskosten). Dass Mediation trotzdem noch nicht flächendeckend genutzt wird, führen die Autoren der Studie auch auf das aktuelle System der Rechtsanwaltsvergütung zurück: Da Anwälte an Gerichtsverfahren mitverdienen, ziehen sie einen Gerichtsprozess vor oder empfehlen ihn eher zu früh.

Link zur Studie: http://academicon.net/de/Reports

Wer bestimmt die Mediationsfachperson? Nicht die Rechtsschutzversicherung!

So hat das Landgericht Frankfurt mit Urteil vom 7. Mai 2013 entschieden. In einem zivilrechtlichen Verfahren der Berliner Rechtsanwaltskammer wurde der DEURAG Deutschen Rechtsschutzversicherung AG Wiesbaden untersagt, Versicherungsverträge zu verwenden, in denen die Kunden zu einem Mediationsverfahren verpflichtet werden, für das die Versicherung den Mediator bestimmt. Das Gericht sieht die Unparteilichkeit des Mediators in diesem Sachverhalt durchaus gefährdet. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig. [Weiterlesen]

Quelle: www.mediationaktuell.de

Bemerkenswert

Friedrich Glasl mit dem Sokrates-Preis für Mediation ausgezeichnet

Prof. Dr. Friedrich Glasl erhält den Sokrates-Preis 2014 der Centrale für MediationDie Centrale für Mediation hat den österreichischen Organisationsentwickler, Mediator BM® und Ausbilder BM® Prof. Dr. Dr. Friedrich Glasl für sein Lebenswerk mit dem Sokrates Preis 2014 ausgezeichnet. Nicht nur seine Modelle und Konzepte – wie etwa die Eskalationstufen oder seine konzise Konfliktdefinition – sind international anerkannt und haben die Forschung in vielerlei Hinsicht angeregt. Sein Standardwerk „Konfliktmanagement“ gilt als Grundlage der angewandten Konfliktwissenschaft und Fundament der Konfliktforschung.

Glasl ist Mitbegründer der „Trigon-Entwicklungsberatung“ und an der Universität Klagenfurt Dozent für angewandte Betriebswirtschaftslehre sowie an der Universität Salzburg für Organisationsentwicklung und Konfliktmanagement. Als Gastprofessor ist Glasl weltweit tätig.

Friedrich Glasl ist verheiratet, Vater von drei Kindern und lebt in Salzburg. Neben über 150 Fachveröffentlichungen veröffentlichte er auch literarische Hörspiele, Geschichten, Legenden sowie Lyrik und betreibt in seiner Freizeit mit seiner Frau sowie Freunden und Freundinnen ein Marionettentheater.

Für Zweisicht ist Prof. Glasl ein geschätzter Wissenschafts-Pionier im Bereich sozialer Konflikte, dem wir zahlreiche Modelle und Erkenntnisse über die Entstehung und Wirkung von Konflikten verdanken. Seine Methoden sind wichtige Impulse für unsere eigene Mediationstätigkeit. Wir gratulieren Friedrich Glasl von Herzen!

Mediation auf Youtube: vier Filme zum Thema „Hofkonflikte“

Stephan Ulrich: Malmann. CD-RomUm Mediation „mit Geschichten unter die Leute zu bringen, wie Franziska Feller von Hofkonflikt.ch schreibt, wurden in der Romandie und der Deutschschweiz insgesamt vier Filme gedreht, die beispielhaft die Möglichkeit von Mediation zur Lösung von Konflikten im ländlichen Raum veranschaulichen: von Hofübergaben, Generationenkonflikten und Winzerfamilien. Die Filme sind deutsch und englisch untertitelt und auf Youtube anzuschauen.

Versuchenswert: Praxistipp „Stimmungsabfrage während eines Prozesses“

Mein Vorschlag, das nächste Thema in Kleingruppen zu besprechen, scheint nicht auf Begeisterung zu stoßen, ich nehme bei meinen Teilnehmern ein Mischung aus Trägheit, Unwillen und Rückzug wahr. Liege ich richtig? Oder übertrage ich gerade nur meine eigene Erschöpfung auf die Gruppe?

Manchmal haben wir als Mediatorinnen oder Workshopleiterinnen den Eindruck, dass sich die Stimmung der Teilnehmer gerade geändert hat. Um nahe am Erleben der Teilnehmer bleiben zu können, kann es hilfreich sein, den eigentlichen Prozess zu unterbrechen und die momentane Stimmung der Teilnehmenden abzufragen. Eine solche Zwischenstandsabfrage kann während einer Sitzung oder auch am Ende eines Termins oder zu Beginn eines neuen durchgeführt werden. So kann auch überprüft werden, ob unser Eindruck eine Übertragungen von uns selbst ist oder für die Teilnehmer zutrifft.
Hierfür gibt es zahlreiche Methoden. Wir haben gute Erfahrungen mit der „Stimmungsabfrage durch Geste“ gemacht: Sie laden die Gruppe ein, sich in einen Kreis zu stellen (wenn sie nicht bereits schon im Stuhlkreis sitzt): „Ich würde gerne erfahren, wie Sie sich momentan fühlen und bitte Sie, diese Stimmung in einer Geste auszudrücken. Zum Beispiel könnte diese Geste (Sie halten sich die Hand vor den Mund) ausdrücken: „Ich bin ganz baff über das, was ich heute von den Kollegen erfahren habe, und momentan sprachlos.“ Oder Sie verschränken die Arme auf der Brust (Sie machen es vor) und sagen damit: „Ich bin ein wenig auf Distanz und muss mich schützen.“ Sie geben der Gruppe etwas Zeit und fragen nach einer Weile, ob jeder eine Geste gefunden hat. Auf ein Zeichen von Ihnen nehmen die Teilnehmerinnen dann alle gleichzeitig ihre Position ein. Sie bitten die Einzelnen reihum, etwas zu ihrer Geste und ihrer Gefühlslage zu sagen.

Quelle: Christian Bähner/Monika Oboth/Jörg Schmidt: Praxisbox Konfliktklärung in Teams & Gruppen, Junfermann 2011 (2. Auflage)

Im exklusiven Downloadbereich für Newsletter-Abonnenten können Sie kostenlos diese und weitere Methodenbeschreibungen zur Stimmungsabfrage herunterladen. Den Link finden Sie am Ende des Newsletters.

 

Lesenswert: „Leading with Life“

Matthias zur Bonsen: Leading with Life, Gabler Verlag 2010 (2. Auflage)

Matthias zur Bonsen: Leading with LifeDie Erkenntnisse des „weisen Königs der Wüste“ von Antoine de Saint-Exupéry, die gleich einem roten Faden in das Buch eingesponnen sind, weisen auf die Besonderheit dieses Management-Ratgebers hin: Grundsätzliche Überlegungen zu Prinzipien des Lebens werden schlüssig mit der Führung und Weiterentwicklung von Teams, Abteilungen und ganzen Unternehmen in Verbindung gebracht.
„Lebendigkeit ist der fundamentalste Wettbewerbsvorteil eines Unternehmen“, so die Ausgangsthese des Autors. Denn Lebendigkeit inspiriert zu Leistung und diese Lebendigkeit kann in Unternehmen nur mit der Energie des Lebens und nicht gegen sie erreicht werden.
So spannt sich ein Bogen von universellen Erkenntnissen bis zum konkreten, praktischen Vorgehen und einer reichen Methodendarstellung. Von den langjährigen Erfahrungen des Autors als Organisationsberater und -entwickler profitiert die Leserin durch die zahlreichen Praxisbeispiele und Geschichten aus unterschiedlichsten Firmen, die die Ausführungen sehr anschaulich illustrieren.

Matthias zur Bonsen gibt im Februar 2015 zum zweiten Mal bei Zweisicht ein Seminar (s. unter Offene Seminare) das Buch erhalten Sie bei Amazon und im gut sortierten Buchhandel.

 

Lohnenswert: Offene Seminare ...

Klärungshilfe für Mediator/innen I (Schwerpunkt Zwei-Personen-Klärungen)
18. - 19. Dezember 2014 mit Christian Prior

Das Seminar stellt den Ansatz der Klärungshilfe vor und zeigt Parallelen und Unterschiede zu anderen Mediationsrichtungen auf. Für den Umgang mit heftigen Gefühlen und Extremsituationen werden Interventionen vorgestellt und eingeübt, z.B. das Doppeln.
[Details & Anmeldung]

Dynamic Facilitation
18. - 20. Februar 2015 mit Matthias zur Bonsen

Die Moderationsmethode Dynamic Facilitation ist nicht nur anschlussfähig an die klassischen Mediationsphasen. Sie bietet auch eine Alternative für bestimmte Prozesse, da sie sich für die (Konflikt-)moderation von größeren Gruppen eignet, mit scheinbar unlösbaren und emotional aufgeladenen Problemen oder Fragestellungen – Moderieren aus der Haltung der Mediation. Auf ein Veröffentlichung von Matthias zur Bonsen bezieht sich auch unser Buchtipp in diesem Newsletter.  [Details & Anmeldung]

Achtsamkeit in der Konfliktklärung
25. - 27. Juni 2015 mit Margret Ammann & Corina Bastian

Insgesamt drei intensive „Vertiefungstage“ bieten Raum für das, was im beruflichen Alltag oft untergeht. Mit Hilfe der Achtsamkeit vertiefen Sie Ihre innere Haltung und erweitern Ihr Repertoire in der Bearbeitung von Konflikten. Achtsamkeit wird als Prozess, Wahrnehmen – Annehmen – Loslassen, erfahren und genutzt.  [Details & Anmeldung]

Grafische Visualisierung in Mediation & Konfliktcoaching I (Grundkurs)
18. - 19. Juli 2015 mit Stephan Ulrich

Das Seminar vermittelt erste Kenntnisse im grafischen Aufarbeiten von Informationen und Konfliktverhalten, um den Prozess in der Mediation und im Konfliktcoaching effektiver gestalten zu können. Das 15-stündige Training erlaubt es den Teilnehmer/innen, das Gelernte sofort umzusetzen und eröffnet für die zukünftige Arbeit neue Möglichkeiten der Visualisierung. [Details & Anmeldung]

Visualisierung in Mediation & Konfliktcoaching II (Aufbaukurs)
20. - 21. Juli 2015 mit Stephan Ulrich

Die Teilnehmenden erlernen, neue Werkzeuge sowie Strukturformate zu nutzen und zu kombinieren. Sie sind nach dem Training in der Lage, in Mediationsverfahren unabhängig vom Inhalt parallel mit zu dokumentieren und effizient zu strukturieren. Im Vordergrund steht die Erweiterung bereits erworbener Fähigkeiten. In dem sehr praktisch angelegten Training ist viel Raum zum Üben und Probieren in Einzel- und Kleingruppenarbeit vorgesehen. 
[Details & Anmeldung]

Selbst-Annahme statt Selbst-Sabotage. Ein Seminar zu „The Work“ nach Byron Katie
25. - 26. September 2015 mit Ina Rudolph

Die Neurowissenschaften gehen davon aus, dass wir bis zu 80.000 Gedanken pro Tag haben, von denen 80 % eine ständige Wiederholung sind. Täglich erzählen wir uns dabei die gleichen Geschichten.
 So lange wir diese Gedanken für wahr halten, bringen sie uns Stress, setzen uns unter Druck oder machen uns traurig oder wütend. Anstatt die Welt um uns herum so verändern zu wollen, wie sie sein „sollte“, können wir an der Ursache unserer Schwierigkeiten arbeiten: Wir können die Gedanken, die wir glauben, überprüfen. Lösen sich stressige Überzeugungen oder Glaubenssätze auf, verschwinden auch die damit verbundenen belastenden Gefühle. Das Seminar vermittelt die Methode „The Work“, mit dem Stress auslösende Glaubenssätze hinterfragt und verändert werden können. [Details & Anmeldung]

... und Weiterbildung in Wirtschaftsmediation

(c) Kim Dai-Kuasook, Grook

19. Ausbildung Wirtschaftsmediation
Start: 23. – 25. April 2015 (sieben berufsbegleitende Module; Abschluss: 26. – 28.11.2015

„Diese Ausbildung ist absolut(!) praxisorientiert! Sie profitieren sehr stark vom riesengroßen Erfahrungsschatz der Ausbilder. Die wertschätzende Haltung anderen Menschen gegenüber wird nicht nur auf vielfältige Weise gelehrt, sondern durchgängig gelebt!“, so eine Teilnehmerin aus einer unserer vergangenen Mediationsausbildungen. Weitere Referenzen ehemaliger Teilnehmer/innen sowie ausführliche Informationen zu Inhalten und Schwerpunkten finden Sie auf unserer Website. Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne unser ausführliches Curriculum zu und beraten Sie unverbindlich in einem persönlichen oder telefonischen Beratungstermin. [Details]

Tagesworkshop Mediation
07.03.2015 mit Elke Schwertfeger & Christian Bähner

Was ist Mediation? Wie vermittle ich zwischen Konfliktpartnern? Wie werde ich Mediator/in?
Das eintägige Semimar richtet sich an alle Personen, die sich für die Arbeitsweise eines/r Wirtschaftsmediators/in interessieren und sich selbst in dieser neuen Form der Konfliktbearbeitung ausbilden lassen möchten. [Details & Anmeldung]

Für langfristig planende Menschen

Die Termine für den 20. bis 21. Ausbildungsgang Wirtschaftsmediation sind bereits terminiert und auf der Website einsehbar. [Termine 2015-2016 einsehen]

Impressum

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