Zweisicht-Info #2 (01_2008)

Guten Tag,
liebe Leserin und lieber Leser,

es hat ein wenig gedauert bis zu dieser Ausgabe des Newsletters und darum bitten wir herzlich um Verständnis. Neben der ganz praktischen Arbeit an Konflikten haben wir uns intensiv mit zwei Themenschwerpunkten auseinander gesetzt:
Unsere Tätigkeit mit betriebsinternen Mediator/innen und die Einführung von Konfliktmanagementsystemen respektive von Mediatorenpools in Unternehmen und Verwaltungen haben wir reflektiert, den aktuellen Stand der Literatur gewälzt, Artikel veröffentlicht und Elke Schwertfeger hat darüber eine Masterarbeit geschrieben.
Außerdem waren wir intensiv mit Methoden der Teammediation beschäftigt und haben zusammen mit Kolleg/innen eine Auswahl in einer Methodensammlung veröffentlicht. Die "Praxisbox" besteht aus 145 Karteikarten im A5-Format und enthält zusätzlich viele Übungen, Modelle und Checklisten.
Wir freuen uns, wenn unser Newsletter und unsere Publikationen Ihr Interesse wecken und sind gespannt auf Ihre Rückmeldungen.

Herzliche Grüße von Zweisicht
Christian Bähner & Elke Schwertfeger

Sie lesen in dieser Zweisicht-Info:

  1. Denk-Mal
  2. Betriebsinterne Mediator/innen: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit
  3. Aufgelesen
    - Joachim Bauer: Prinzip Menschlichkeit
    - Wie sieht ein "richtiger" Mediator aus?
  4. Aktuelles von Zweisicht
  5. Ausbildungsangebote von Zweisicht
    - Tagesworkshop Wirtschaftsmediation (14.06.2008, Freiburg)
    - Berufsbegleitende Jahresausbildung in Wirtschaftsmediation (ab 24.-26.09.2008, Freiburg)
    - Grundkurs Wirtschaftsmediation (13.-17.10.2008, Odenwald-Institut)
    - Aufbaukurs Wirtschaftsmediation (ab 03.-06.11.2008, Odenwald-Institut)
  6. Angebote für Professionals
    - Praxistraining "Konflikttraining in Teams & Gruppen (Sommerakademie 26.07. - 01.08.2008, Frankfurt/M.)
    - Infoabend zum Workshop "Feedback mit drei Pferdestärken" (09.09.2008, Bollschweil)
    - Feedback mit drei Pferdestärken (26./27.09.2008, Bollschweil)
    - "Aufbaukurs Wirtschaftsmediation" (ab 03.-06.11.2008, Odenwald-Institut)
    - Supervision für (Wirtschafts-)Mediator/innen (Christian Bähner, Termine auf Anfrage)
  7. Blick über den Tellerrand: Vernetzung, Fortbildung & Entwicklung
    - Bundeskongress Mediation 2008 (09.-11-10.2008, München)
    - Mediation by Sea - Kreuzfahrt von Barcelona nach San Juan
    - Tipps: Moderationsmaterialien zum Sonderpreis
  8. Abspann


 

1. Denk-Mal

"Streitende sollten wissen, dass nie einer ganz recht hat und der andere ganz unrecht." (Kurt Tucholsky) 

top


 

2. Betriebsinterne Mediator/innen: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Ernüchterndes Fazit im Rahmen der Masterarbeit von Elke Schwertfeger: Interne MediatorInnen haben wenige Chancen in Unternehmen, die nicht über systematische Konfliktmanagementsysteme verfügen. Die internen MediatorInnen werden geduldet, aber ihr Angebot findet wenig Anklang und sie werden von Unternehmensseite kaum aktiv unterstützt.
In ihrer Masterarbeit hat Elke Schwertfeger an exemplarischen Beispielen untersucht, was interne MediatorInnen, die Mediation neben ihrer eigentlichen Aufgabe (z.B. als Führungskraft oder als Personaler) anbieten, in ihren Unternehmen umsetzen können. In den untersuchten Beispielen, war Mediation nicht in Konfliktmanagementstrategien der Unternehmen eingebettet, stand teilweise sogar im Gegensatz zur Unternehmenskultur.
Mediatorin: "Ich hatte diese Illusion, ich wollte eine Anlaufstelle im Unternehmen bei Konflikten sein, die interne Spezialistin."
Diese Erwartung hatten die MediatorInnen mehrheitlich, der oben zitierte Begriff "Illusion" drückt die Misere aus. Erwartungen, Hoffnungen, Ziele im Kontext der Umsetzung interner Konfliktbearbeitung und Mediation haben sich kaum realisieren lassen. Konflikte sind nach wie vor in diesen Organisationen tabuisiert und offiziell wird nicht darüber gesprochen.
Die Möglichkeiten der Anwendung von interner Mediation sind damit stark eingeschränkt. Es werden mediative Elemente genutzt, aber kaum Mediationen durchgeführt. Bei den internen MediatorInnen sind Resignation, Unzufriedenheit und Konzentration auf die "eigentliche" Aufgabe die Folgen. Hier stellt sich uns die spannende Frage, wie interne MediatorInnen es schaffen, sich innerhalb der Unternehmen eine befriedigendere Perspektive zu erarbeiten. Dreh- und Angelpunkt ist die Sensibilisierung der Verantwortlichen für den Wert einer konstruktiven Konfliktkultur. Da ist sicherlich noch viel Aufklärungs- und Motivationsarbeit notwendig.
Die komplette Masterarbeit steht auf der Homepage von Zweisicht zum Download zur Verfügung.

Lesen Sie auch zwei aktuelle Veröffentlichungen im Spektrum der Mediation:
Elke Schwertfeger: Interne Mediation zwischen Wunsch und Wirklichkeit.
In: Bundesverband Mediation e.V. (Hrsg.): Spektrum der Mediation, Ausgabe 29 (Frühjahr 2008)
Christian Bähner: 10 Herausforderungen auf dem Weg zur betrieblichen Mediationsstelle.
In: Bundesverband Mediation e.V. (Hrsg.): Spektrum der Mediation, Ausgabe 29 (Frühjahr 2008)

top 


 

3. Aufgelesen

Joachim Bauer: Prinzip Menschlichkeit

Joachim Bauer: Prinzip MenschlichkeitEntgegen der populären Meinung, dass Menschen auf Egoismus, Konkurrenz und persönlichen Profit eingestellt sind, zeigt Joachim Bauer in seinem Buch auf, dass wir - aus neurobiologischer Sicht - auf soziale Resonanz und Kooperation ausgelegte Wesen sind.
Neueste Ergebnisse aus der Hirnforschung belegen, dass Anreiz- und Motivationssysteme unseres Gehirnes stark durch soziale Anerkennung und positive Zuwendung stimuliert werden. Unser Gehirn belohnt gelungenes Miteinander durch Ausschüttung von Botenstoffen, die gute Gefühle und Gesundheit erzeugen. Joachim Bauer sagt: "Die beste Droge für den Menschen ist der Mensch. Wer Menschen nachhaltig motivieren will, muss ihnen die Möglichkeit geben, mit anderen zu kooperieren und Beziehung zu gestalten." Dies ist natürlich eine wichtige Erkenntnis auch für Unternehmen. Werden die menschlichen Motivationssysteme durch Störungen oder Verluste von Kontakten belastet, kommt es zur Mobilmachung von Stresssystemen und zu gesundheitlichen Störungen. Isolation, Einsamkeit und ständige Konflikte machen krank. Was im (insbesondere Mediatoren-) Alltag schon lange beobachtbar ist, bekommt in Bauers Buch eine aktuelle, wissenschaftlich fundierte Untermauerung. Bauers Buch lässt sich unterhaltsam lesen und schlägt eine Brücke zwischen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Ansätzen der Personalführung.

Joachim Bauer: Prinzip Menschlichkeit. Warum wir von Natur aus kooperieren. Hoffmann und Campe, 2006.
--> versandkostenfrei bei Amazon bestellen

Wie sieht ein "richtiger" Mediator aus?

Supermediator im EinsatzDer Erstkontakt zu unseren Kunden findet immer öfter über das Medium Internet statt. Meist sind diese dann schon gut informiert und haben etwas "gegoogelt" und "gesurft". Doch welches Bild machen sie sich von Mediator/innen?
Auch die Teilnehmenden unserer Ausbildungen in Wirtschaftsmedition treten mit unterschiedlichsten Erwartungen und meist hohen Ansprüchen an sich selbst an. Unsere Antwort lautet dann immer, dass es "den Mediator/die Mediatorin" nicht gibt, sondern jede und jeder einen eigenen Stil hat.
Kürzlich sind wir dann doch etwas in Wanken geraten, zumindest haben wir rot auf weiß erfahren, welches Bild die Firma Assa Abloy von Mediator/innen hat. Das sieht dann schon sehr nach "Superman" aus, der kurz mal vorbeikommt und alle Konflikte lösen sich in Wohlgefallen auf. Gefreut hat uns der Werbeaufsteller in einem Schaufenster eines Freiburger Geschäfts für Sicherheitstechnik dann aus anderem Grund: Scheinbar ist Mediation mittlerweile so bekannt, dass Unternehmen und Werbetreibende damit eine bestimmte Assoziation verbinden, die zu einem Produkt passt, das nichts mit Klangschalen, Wollsocken oder Dinkelkissen zu tun hat. "Mediator" ist übrigens hier ein elektrischer Türschließer, der u.a. über eine Zeitschaltuhr geregelt werden kann. Er soll dafür sorgen, dass die Haustür immer (automatisch) verriegelt ist und der Streit zwischen Mietern und Hausverwaltung entschärft wird. Die Logik ist also schon mal richtig: Gibt es Konflikte, braucht es eine/n Mediator/in!

top 


 

4. Aktuelles von Zweisicht

In den vergangenen Monaten ist viel passiert bei Zweisicht - besonders erwähnenswert sind hier sicherlich zwei Veröffentlichungen, die uns zeitlich stark in Anspruch genommen haben und über deren Abschluss wir gleichzeitig sehr stolz sind: Elke Schwertfeger hat ihre Masterarbeit zum Thema "Mediation durch innerbetriebliche Mediatoren: Werden deren Erwartungen an die Umsetzung von innerbetrieblicher Mediation, in der Realität erfüllt?" (s. unseren Beitrag in diesem Newsletter "Betriebsinterne Mediator/innen: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit") geschrieben und den Aufbaustudiengang "Mediation und Konfliktregelung" beim Institut KOMPASS (Reutlingen) in Zusammenarbeit mit ARGE Bildungsmanagement (Wien), erfolgreich abgeschlossen.

Bähner/Oboth/Schmidt: Praxisbox Konfliktklärun in Teams & GruppenUnd seit Januar 2008 ist die "Praxisbox Konfliktklärung in Teams & Gruppen" (Junfermann) erhältlich, die Christian Bähner zusammen mit Monika Oboth und Jörg Schmidt veröffentlicht hat. Auch hier steckt neben der Arbeit vor allem viel Herzblut und Begeisterung für unsere Tätigkeit drin.
Die Karteikarten enthalten neue und bewährte Tools zur Konfliktklärung in Gruppen. Sie sind den Phasen der Mediation zugeordnet und mit anschaulichen Tipps versehen für die Personen, die konfliktlösend moderieren möchten. Jede Karteikarte ist zur besseren Orientierung je nach Kapitel in verschiedenen Farben und mit Logos kodiert. Alle Karten enthalten zusätzlich eine Seitenzahl.
Wir haben Ihnen ein paar Leseproben zum Download zusammen gestellt. 
Der Junfermann-Verlag sendet Ihnen die Praxisbox versandkostenfrei zu.

Wenn Sie sich für den Ablauf einer Teammediation interessieren ist die Ausgabe der managerSeminare vom Juli 2007 (Heft 112) empfehlenswert. In dem Beitrag "Konfliktbearbeitung in der Praxis - Mit Mediation aus dem Minus" stellen vier Experten (darunter Zweisicht) in Sachen Konfliktmanagement anhand von Fällen aus ihrer Praxis dar, wie das Schlichtungsverfahren funktioniert und mit welchen Interventionen sie Querelen im Arbeitsleben in Win-win-Situationen verwandelt haben. Der Artikel ist auch einzeln als PDF bei managerSeminare erhältlich (leider kostenpflichtig).

top


 

5. Ausbildungsangebote von Zweisicht

Zweisicht freut sich über eine gute Nachfrage bei unserer Ausbildung zum Wirtschaftsmediator: Unsere Ausbildung "Wirtschaftsmediation. Konflikte in Organisationen und Teams konstruktiv lösen" (April 2008) war mit langer Warteliste ausgebucht, wir haben uns deshalb entschlossen eine zweite Ausbildung ab September anzubieten. Da immer wieder der Wunsch von Interessenten geäußert wurde, auch ein Angebot innerhalb der Woche anzubieten, sind wir dem jetzt nachgekommen und sind gespannt auf die Resonanz.  Das 200-stündige Curriculum verteilt sich auf 7 Module und startet am 24.-26. September 2008 in Freiburg.

Anti-Konflikt-Team der Berliner PolizeiDie Termine der einzelnen Module, weitere Informationen sowie einen große Auswahl an Rückmeldungen ehemaliger Teilnehmer/innen finden Sie auf unserer Website. Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne auch unser ausführliches Ausbildungscurriculum zu.
Das abgebildete Bild (Foto: Oliver C. Scheunemann) zeigt natürlich nicht unsere Ausbildungskandidaten sondern das Anti-Konflikt-Team der Berliner Polizei, eine Einheit die sich auf den Dialog in konflikthaften Situationen spezialisiert hat.

Sie können unser Ausbildungs- und Seminarangebot auch günstig vorab testen: Am 14. Juni 2008, am 15. November 2008 und am 07. März 2009 führen wir einen "Tagesworkshop Wirtschaftsmediation" in Freiburg durch, bei dem Sie eine Einführung in die Arbeitsweise eines Wirtschaftsmediators erhalten und dabei uns und unsere Arbeitsweise kennen lernen können. Bei der Anmeldung zur Ausbildung verrechnen wir Ihnen eine Gutschrift ...

In Kooperation mit dem Odenwald-Institut der Karl Kübel Stiftung bieten wir dieses Jahr wieder in Wald-Michelbach einen einwöchigen Grundkurs sowie drei Aufbaumodule in Wirtschaftsmediation an.

Der "Grundkurs Wirtschaftsmediation" wendet sich an

  • Personen, die bereits Grundkenntnisse aus verwandten Gebieten verfügen und ihre Kenntnisse mit einer weiteren Form der Konfliktbearbeitung vertiefen wollen,
  • Personen mit einer Ausbildung in Beratung, Coaching, Therapie o.ä., die am Aufbaukurs Wirtschaftsmediation teilnehmen möchten sowie
  • Fach- und Führungskräften, die weitere Kompetenzen im Umgang mit konstruktiver Konfliktbearbeitung benötigen und sich Grundlagen in Mediation aneignen möchten.

Im fünftägigen Seminar werden Grundlagenwissen über Konflikte und ihre Entstehung vermittelt sowie der Ablauf einer Wirtschaftsmediation praktisch durchgeführt.

Im "Aufbaukurs Wirtschaftsmediation" erhalten Mediator/innen mit einer (Grund-)Ausbildung sowie Personen mit einer Ausbildung in einem anderen Beratungsansatz, die am "Grundkurs Wirtschaftsmediation" teilgenommen haben, spezifische Kenntnisse und praktische Fähigkeiten bei der Vermittlung bei innerbetrieblichen Konflikten.
Konzipiert sind Grund- und Aufbaukurs insbesondere für Personen, die keine 200-stündige Mediationsausbildung besuchen möchten, weil sie bereits aus anderen Fortbildungen über vielfältige Kenntnisse und Erfahrungen in Beratung und Kommunikation verfügen. Als Zusatzangebot möchten wir dieser Personengruppe Mediation erschließen.

Auf unserer Website finden Sie eine Übersicht aller angebotenen Veranstaltungen mit direkter Buchungsmöglichkeit.

top 


 

6. Angebote für Professionals

  • Praxistraining "Konfliktklärung in Teams & Gruppen (Christian Bähner/Monika Oboth/Jörg Schmidt, Sommerakademie in Frankfurt/M, 26.07.-01.08.2008)
    Die 7-tägige Sommerakademie ist das Praxistraining zur gleichnamigen "Praxisbox" aus dem Junfermann-Verlag. Sie wird von den Autoren und erfahrenen Mediationsausbildern geleitet. Die Teilnehmenden durchlaufen in supervidierten Rollenspielen sämtliche Phasen der professionellen Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Mehrparteienmediation. Weitere Details.

  • "Feedback mit drei Pferdestärken" (Ute Kammerer von Fellwechsel!, Bollschweil, 26./27.09.2008)
    (Er)Kennen und Bewusst-Sein eigener Gefühle und Bedürfnisse sind eine Basis, die uns Mediator/innen in der Konfliktarbeit mit heftigen Gefühlen Stabilität und Angstfreiheit vermitteln.
    Einen sehr effektiven und beeindruckenden Ansatz damit in einen intensiven Kontakt zu kommen, ist das Horse Assisted Training. Mit Ute Kammerer von Fellwechsel! haben wir eine engagierte und kompetente Trainerin kennen gelernt, die mit ihren vierbeinigen Assistenten Benni, Jacko und Aramis im vertrauensvollen Rahmen eines Einzelcoachings oder einer Kleingruppe ein Intensivtraining speziell für Mediator/innen anbietet. Am 09.09.2008 findet ein kostenloser und unverbindlicher Infoabend zum Workshop statt. Weitere Details.
    Bei Bedarf können für Gruppen auch individuelle Termine angeboten werden. Interessent/innen nehmen bitte hierfür direkt Kontakt mit Ute Kammerer auf.

  • "Aufbaukurs Wirtschaftsmediation" (Christian Bähner/Elke Schwertfeger, Wald-Michelbach, Start: 03.-06.11.2008)
    Sie sind bereits in der Beratung, Coaching oder Therapie tätig und haben eine qualifizierte Ausbildung darin? Sie möchten Ihr Portfolio um Mediation erweitern und scheuen sich vor einer "Komplettausbildung"? Speziell für Personen mit einer Berater- oder Mediatoren(grund)ausbildung bieten wir den "Aufbaukurs Wirtschaftsmediation an. Über drei Module eignen Sie sich die Theorie und Praxis der Mediation in Unternehmen an und sammeln erste Erfahrungen im supervidierten Rollenspiel. Weitere Details.

  • Supervision für (Wirtschafts-)Mediator/innen (Christian Bähner, Freiburg, Termine auf Anfrage)
    Der Supervisionstag ermöglicht kollegialen Austausch in einer kleinen Gruppe, setzt neue Impulse und schafft Sicherheit und Entlastung durch Feedback. Im Mittelpunkt der Supervisionstage stehen das praktische Handeln, die berufliche Identität sowie fachliche Fragen. Termine erfragen.

Auf unserer Website finden Sie eine Übersicht aller angebotenen Veranstaltungen mit direkter Buchungsmöglichkeit.

top


 

7. Blick über den Tellerrand: Vernetzung, Fortbildung & Entwicklung

Dialog in die Zukunft - Bundeskongress Mediation 2008 in MünchenUnter dem Motto "Dialog in die Zukunft" findet der Bundeskongress Mediation 2008 statt. Vom 09.-11. Oktober 2008 veranstaltet der Bundesverband Mediation e.V. in München seinen zweijährlich stattfindenden Kongress. Wie schon in den vergangenen Jahren konnte wieder mit illustren Gästen auf dem Podium und in vielen Workshops, u.a. mit Max Schupbach, Ed Watzke, Christoph Thomann, Matthias Varga von Kibéd und vielen weiteren erfahrenen Mediator/innen . Auf der Kongresswebsite sind tagesaktuell Informationen zum Programm, den ReferentInnen und zu Unterkunftsmöglichkeiten in München eingestellt. Ab sofort ist die Anmeldung dort möglich. Einen ersten Überblick verschaffen auch der Kongressflyer und das Kongressprogramm.

Mediation by Sea - Ein ungewöhnlicher Hinweis auf eine Veranstaltung eines amerikanischen Kollegen finden Sie in unserem heutigen Newsletter: Das "Mediation Training Institute International" von Dan Dana führt vom 29. November bis 13. Dezember 2008 "The MTI Cruise for Certification, Education and Relaxation" durch. Die Keuzfahrt führt von Barcelona über Madeira, die Kanaren nach San Juan (Puerto Rico). Währenddessen können Sie an Seminaren und Workshops teilnehmen, sich coachen lassen und natürlich sich erholen. Das Angebot richtet sich an Mediatoren, Berater, Coaches und Führungskräfte. Weitere Details und ein Anmeldeformular erhalten Sie online.

Gutes Handwerkszeug für Mediation, Coaching und Training ist nicht in jedem Seminarhotel vorzufinden - deswegen bringen wir gelegentlich auch unser eigenes mit. Die Rede ist von Neuland, den Profis für Präsentations- und Moderationsmaterialien. Soweit so bekannt. Viele Berufsverbände haben Rahmenverträge mit Neuland abgeschlossen, über die die Mitglieder zu deutlich günstigeren Preisen einkaufen können - der Bundesverband Mediation e.V. gehört beispielsweise dazu.
Wenn es auf Reisen klein und handlich sein soll, behelfen wir uns oft mit den selbstklebenden "Super Sticky Meeting Notes" von Post-it (statt Moderationskarten). Das größte Maß haben wir bei Master Productions entdeckt: 98x149 mm und 149x200 mm.

top


 

8. Abspann

Wenn Sie Fragen zu unseren Themen haben, schicken Sie uns bitte eine Mail an newsletter@remove-this.zweisicht.remove-this.de. Oder besuchen Sie uns im Internet unter www.zweisicht.de.

Dieser Newsletter geht an Kunden, Partner und Interessenten von Zweisicht. Er beleuchtet Themen rund um Konfliktmanagement und Wirtschaftsmediation und informiert Sie über das Angebot von Zweisicht. Vorherige Ausgaben des Newsletters finden Sie im Newsletterarchiv.
Bitte empfehlen Sie uns weiter! Eine Weitergabe des Newsletters ist erwünscht.

Impressum:
Zweisicht.
Christian Bähner & Elke Schwertfeger
Basler Straße 19
79100 Freiburg
Fon: +49 (0)761 2022200
Fax: +49 (0)761 2024121
Mail: newsletter@remove-this.zweisicht.remove-this.de
Web: www.zweisicht.de
USt-ID: DE228314025

Zweisicht® ist eine eingetragene Marke von Christian Bähner und Elke Schwertfeger.


Um Ihre Kontaktdaten zu ändern oder den Newsletter abzubestellen loggen Sie sich bitte in unserem Kundenbereich ein oder senden Sie eine eMail mit dem Betreff "Abmelden" an newsletter@remove-this.zweisicht.remove-this.de. Ihre Adresse wird dann unmittelbar aus unserer Datenbank gelöscht.