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Zehn Jahre Konfliktmanagement SAP – wie fällt die Bilanz aus?

Wir haben mit Jürgen Briem, dem ehemaligen Leiter des CMS@SAP, über Erfolge, Hürden und Entwicklungsfelder gesprochen. Das Konfliktmanagementsystem der SAP, genannt CMS@SAP, ist den Kinderschuhen entwachsen. Seit rund 10 Jahren bietet das Walldorfer Softwareunternehmen SAP professionelle Unterstützung im innerbetrieblichen Konfliktmanagement.

In den letzten Jahren lag der Fokus auf der besseren Vernetzung der Konfliktanlaufstellen im Konzern sowie auf der internen Qualitätssicherung. Außerdem wurde mit Workshops und Trainings zunehmend in die Konfliktprophylaxe investiert.

Die Bilanz fällt nach 10 Jahren positiv aus: Mitarbeiterinnen werden bei vorhandenen Konflikten besser und schneller unterstützt, die „Konfliktnavigatoren“, die als erste Anlaufstelle fungieren, können oft schon zur Klärung beitragen und allgemein ist die Hemmschwelle, Konflikte anzugehen, gesunken. Mediation hat sich als Verfahren etabliert.

Zugleich bleibt „Luft nach oben“: Noch sind nicht alle Führungskräfte vom Mehrwert des CMS überzeugt und die Verzahnung von Konfliktmanagement und Changemanagement, so Briem, wäre wünschenswert.

Das vollständige Interview wurde im Spektrum der Mediation, Ausgabe 65 (4. Quartal 2016) veröffentlicht.

— Konfliktmanagement