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Info-Magazin: Lösungsfokussiertes Coaching

Interview mit Jörg Middendorf

„MWonline im Dialog“ mit Jörg Middendorf über Lösungsorientiertes Coaching

Inhalte der Ausbildung zum Lösungsfokussierten Coach

Der Begriff „Kurzzeit-Coaching” ist angelehnt an die lösungsorientierte Kurztherapie, auch lösungsfokussierte Kurzzeittherapie (engl. Solution Focused Brief Therapy), auf die der Coachingansatz zurückgeht. Der Ansatz wurde von den Psychotherapeuten Steve de Shazer und Insoo Kim Berg 1982 erstmals vorgestellt. Mittlerweile ist dessen Wirksamkeit wissenschatlich bestätigt. Das Besondere: Lösungsfokussiertes Coaching benötigt deutlich weniger Zeit bzw. Sitzungen, um zum Erfolg zu führen.

1. Modul – Praxis des Kurzzeit-Coachings (Stufe 1)

Die Ausbildung greift die wesentlichen Elemente des Ansatzes auch in der didaktischen und methodischen Vermittlung von Theorie und Praxis des Lösungsfokussierten Coachings auf. Bereits nach dem des ersten Modul können Sie einen kompletten Coaching-Prozess innerhalb einer Stunde gestalten und sicher durchführen.

    • Ressourcenfokussierte Grundhaltung
    • Haltung und Beziehungsgestaltung
    • Solution Talk in der Praxis
    • Weiterführende Zielarbeit im Coaching
    • Lösungsfokussierte Fragetechniken
    • Nachhaltiges Coaching in einer Stunde

    2. Modul – Lösungen vertiefen (Stufe 1)

    In Modul 2 lernen Sie den Faden für Folgesitzungen wieder aufzunehmen und das Coaching zu vertiefen. Sie erweitern beim praktischen Üben Ihr Repertoire an Frage- und Skalentechniken und trainieren, wie Sie mit schwierigen Situationen im Coaching umgehen können.

    • Haltung hinter den Coaching-Kernkompetenzen
    • Folgesitzungen gestalten
    • Schwierige Situationen im Coaching
    • Nutzbarmachung von positiven Vorboten
    • Vertiefung von Frage- und Skalentechniken

    3. Online-Modul – Fallbearbeitung (Stufe 1)

    Im dritten Modul werden reale Coachingfälle der Teilnehmenden anhand von Audio-Aufnahmen besprochen und mit den ICF-Kernkompetenzen abgeglichen. Die bisherigen Themen werden vertieft und die Besonderheiten von Online-Coachings besprochen und geübt.

    4. Modul – Team-Coaching (Stufe 1)

    Im vierten Modul individualisieren Sie den Coachingansatz. Es beinhaltet wichtige systemischen Grundlagen für Personal und Team-Coaching und die Fortbildung in reteaming® – einer bewährten lösungsorientierten Methode, mit der Sie Einzelpersonen und Teams durch einen strukturierten Coachingprozess führen können. Dieses Modul kann für die internationale Zertifizierung zum reteaming®-Coach genutzt werden.

    • Lösungsorientiertes und systemisches Denken
    • Systemisches Handwerkszeug
    • Individualisierung des Ansatzes
    • Grundlagen des Team-Coachings
    • Vorbereitung auf die reteaming®-Zertifizierung

    5. Modul – Systemische Erweiterung (Stufe 1)

    Im fünften Modul wird das Arbeiten mit ausgewählten Methoden aus anderen Coachingsansätzen unter lösungsfokussierter Perspektive erlernt.

    • Meta- vs. Miltonsprache im Coaching
    • Reframing-Prozesse
    • Arbeiten mit und auf der Timeline
    • Abgleich der Ansätze mit den Kernkompetenzen des ICF

    6. Online-Modul – Fallbearbeitung (Stufe 1)

    Zum Abschluss der ersten Ausbildungsstufe werden nochmals reale Coachingfälle der Teilnehmenden anhand von Audio-Aufnahmen besprochenund und mit den ICF-Kernkompetenzen abgeglichen.

    7. Modul – Integration (Stufe 1)

    Im siebten Modul läuft alles zusammen. Sie sammeln weiter Erfahrungen in der Coachingpraxis mit realen Klient*innen. Das lösungsfokussierte Feedback Ihrer Ausbildungskollegen und -kolleginnen unterstützt Sie, Ihren eigenen Stil als Coach zu entwickeln, sich über Ihre neuen Fähigkeiten, die Sie in der Ausbildung erworben haben, bewusst zu werden und Ihr Coach-Profil zu schärfen.

    • Integration des Gelernten
    • Kurzzeit-Coaching mit realen Klienten
    • Vorbereitung auf die ICF-Zertifizierung
    • Standortbestimmung und Business-Positionierung

    8. Modul – ICF-Prüfung (Stufe2)

    Im achten Modul führen Sie ein Live-Coaching mit einem realen Klienten bzw. Klientin durch und werden nach ICF-Standards bewertet. Mit erfolgreichem Abschluss des Coachings wird Ihnen das entsprechende Coachingniveau bestätigt, welches für die Zertifizierung notwendig ist.

    • Live-Coaching mit realen Klienten
    • Bewertung für die ICF-Zertifizierung
    • Vorbereitung auf den Wissenstest für die ICF-Zertifizierung

    Neben den Ausbildungsmodulen gibt es in der 1. Stufe mindestens zwei Peer-Group-Treffen zur Unterstützung Ihrer persönlichen Entwicklung als Lösungsorientierter Coach.

    Die Stufe 2 der BCO-Coachingausbildung wird durch drei Stunden individuelles Mentoring durch Ihren Lehrcoach Jörg Middendorf flankiert.

     

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