Stimmen von Teilnehmer/innen unserer Mediationsausbildungen

Evaluation unserer Beratungen, Seminare und Ausbildungen gehören für uns zur Qualitätssicherung dazu.
Um anderen Interessenten/innen eine hilfreiche Grundlage für fundiertere Entscheidungen zu liefern, fragen wir die Absolvent/innen unserer Ausbildungen nach einer Referenz. Wenn Sie mit einzelnen Personen für weitere Informationen in Kontakt treten möchten, sprechen Sie uns bitte darauf an. Wir nennen Ihnen gerne Telefonnummer und eMail-Adresse.

Inga Bachmann (Mediationsausbildung 2006/07)

„Welche Ausbildung bereitet mich am besten auf die Tätigkeit als Mediator/-in vor?
Mit dieser Frage habe ich mich lange vor Ausbildungsbeginn beschäftigt und habe verschiedene Ausbildungsinstitute und Ausbilder in ganz Deutschland verglichen und die Ausbilder teilweise persönlich oder telefonisch kennengelernt. Meine Wahl für Zweisicht war – auch im Nachhinein betrachtet – optimal.
1.) Fachliche Kompetenz der Ausbilder
Ihre hohe fachliche Kompetenz haben Elke und Christian während der gesamten Ausbildung unter Beweis gestellt. Die beiden verstehen es, ihr breites Spektrum an Wissen und Erfahrungen zu vermitteln, welches sie selber durch ständige Fortbildungen erweitern. Zu einigen Bereichen (etwa zum Thema „Mediation und Recht“) laden sie zusätzlich Experten als Referenten ein, die ihre Spezialkenntnisse auf interessante und verständliche Weise weitergeben.
2.) Inhalt und Struktur der Ausbildung
Die Ausbildung enthält eine gute Mischung aus Theorie und Praxis. Es werden die einzelnen Phasen der Mediation vorgestellt und ausführlich geübt. Besonderes Augenmerk wird auf einzelne, wichtige Mediationstechniken gelegt, deren Anwendung immer wieder im Laufe der Ausbildung wiederholt wird. Eine überschaubare, sorgfältige Auswahl an empfohlener Fachliteratur bildet den theoretischen Hintergrund und bietet Raum für die Vertiefung einzelner Themen. Gut durchdachte (und zu bewältigende!) Seminarunterlagen begleiten die Ausbildung.
Gleichzeitig erhalten die Teilnehmer Gelegenheit, am und mit dem eigenen Konfliktverhalten zu arbeiten. Dies ist für die Allparteilichkeit in der Mediation von entscheidender Bedeutung. (Mit anderen Worten: Wenn ich nicht weiß, wie ich selber in bestimmten Konfliktsituationen reagiere, lasse ich mich leicht in den Konflikt der Medianten hineinziehen, ohne es zu bemerken.)
Vorteilhaft ist auch die Struktur der Ausbildung in Modulen von zwei bis vier Tagen. Dieser Zeitraum ist berufsbegleitend zu bewältigen und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, jedes Mal intensiv in die Themen einzusteigen. Auch der Abstand zwischen den einzelnen Modulen ist mit durchschnittlich zwei Monaten sehr günstig gewählt. Im Gegensatz zu anderen Ausbildungsformen gewährleistet dieser verhältnismäßig kurze Abstand das 'Dranbleiben' am Thema, auf der anderen Seite lässt er auch genügend Raum, um das Gelernte zu 'verdauen' und anzuwenden.
3.) Was zeichnet Zweisicht aus?
Elke und Christian gewährleisten eine sehr persönliche und individuelle Betreuung der Teilnehmer. Dies beinhaltet auch u.U. telefonische Rückfragen und Beratung zwischen den einzelnen Ausbildungsmodulen. Jede(r) Teilnehmer(in) wird individuell gefördert, ohne dass dabei das Fortkommen der gesamten Gruppe beeinträchtigt wird. Die menschliche Nähe und Unterstützung der Ausbilder bewirkt eine hohe Motivation der Teilnehmer während der gesamten Ausbildungszeit.
Elke und Christian gelingt neben der rein fachlichen Wissensvermittlung auch die wichtige Persönlichkeitsarbeit mit den Teilnehmern auf sehr professionelle Weise. D.h. auch emotionale Themen werden angemessen und eingehend, aber gleichzeitig auch strukturiert und in ihren Grenzen als Teil der Ausbildung behandelt.
Im Gegensatz zu anderen Anbietern verlangt Zweisicht keine bestimmte Vor-(aus-)bildung der Teilnehmer. Dies hat sich als sehr positiv herausgestellt, da sich auf diese Weise eine gute Mischung der beruflichen Hintergründe der Teilnehmer ergab. Wir konnten so von den Erfahrungen der Anderen profitieren, sowohl im Hinblick auf unterschiedliche Herangehensweisen an die Themen, als auch bezüglich verschiedener Anwendungsbereiche der Mediation. Ebenso ergänzen sich auch Christian und Elke als Ausbilder durch ihre unterschiedliche Persönlichkeit und beruflichen Hintergrund im Rahmen eines stimmigen Gesamtkonzepts.
4.) und schließlich: Warum habe ich mich für Zweisicht entschieden?
Neben all den oben genannten Punkten (die zum Teil schon vor Beginn der Ausbildung zu erkennen waren) war für mich ein entscheidender Faktor für meine Entscheidung meine Sympathie für die Ausbilder. Für eine derart lange und intensive Zusammenarbeit, die zudem viel Vertrauen erfordert, ist eine menschliche Übereinstimmung wichtig. Dies ist natürlich eine sehr subjektive Entscheidung, die sich leicht z.B. im Rahmen des von Elke und Christian angebotenen Tagesworkshops treffen lässt.“ [zurück zur Übersicht]
Heidelberg, 12.02.2007  Inga Bachmann, Juristin

Florina Hirt (Mediationsausbildung 2006/07)

„Die Ausbildung bei Zweisicht zur Wirtschaftsmediatorin war ein großer Gewinn für mich -  in fachlicher und persönlicher Hinsicht. Als Juristin sind mir die konfrontativen Auseinandersetzungen in der Arbeitswelt bekannt. Nicht in jedem Fall führt ein mit juristischen Mitteln geführter Streit zu interessengerechten und nachhaltigen Lösungen von Konflikten in der Berufswelt. Mein Wunsch war es daher, im Rahmen einer Mediatorenausbildung den Wurzeln von Konflikten auf den Grund zu gehen, einen neuen Umgang mit Konflikten zu erlernen, die Konfliktparteien in die Lösung ihres Konfliktes einzubinden, statt zu versuchen, ihnen die Lösung abzunehmen.
Besonders wichtig war mir, dass sowohl die Ausbilder als auch die Teilnehmer der Ausbildung vielfältige Berufserfahrung einbringen können. An einer praxisfernen Theorievermittlung war mir nicht gelegen.
Von Zweisicht wußte ich, dass sie schon seit einigen Jahren auf dem Gebiet der Wirtschaftsmediation engagiert sind. Bei einem persönlichen Gespräch mit Christian Bähner konnte ich mich davon überzeugen, dass er die nötige Kompetenz und Berufserfahrung besitzt, die ich von einem Ausbilder erwarte. Außerdem waren mir Christian und Elke Schwertfeger von Beginn an sympathisch. Die Möglichkeit, bei Nichtgefallen nach dem ersten Modul von der Ausbildung zurück zu treten, machte die Entscheidung, das Ganze auszuprobieren, leicht.
Tatsächlich waren bereits die ersten drei Ausbildungstage so überzeugend, dass ich keinen Gedanken an einen Abbruch der Ausbildung verschwenden musste. In den hellen und modernen Räumlichkeiten der aim – Akademie fühlte ich mich gleich wohl. Obwohl unser Kurs mit 18 TeilnehmerInnen ausgebucht war, fiel es in der freundlichen Atmosphäre leicht, ungezwungen mit allen in Kontakt zu kommen.
Christian und Elke verstanden es, die Ausbildungsinhalte äußerst professionell, abwechslungsreich und unterhaltsam zu präsentieren. Mit allen modernen Präsentationstechniken vermittelten sie uns die notwendige Theorie, wobei sie immer darauf achteten, dass wir viel Gelegenheit bekamen, das Erlernte sogleich mit praktischen Übungen umzusetzen.
Die Praxisnähe der zahlreichen Rollenspiele hat mir besonders zugesagt. Ich selbst brachte keine Erfahrung in Bezug auf Rollenspiele mit. Elke und Christian haben durch ihre sorgfältige Einführung und Begleitung etwaige Berührungsängste mit ungewohnten Übungen gar nicht erst aufkommen lassen. Als es im Rahmen eines Rollenspieles einmal zu einem persönlichen Konflikt zwischen Teilnehmern kam, bewiesen unsere Ausbilder, dass sie auch Krisen in unserem Team professionell bewältigen können. Insgesamt haben sie uns durch die gesamte Ausbildung hindurch die Grundvoraussetzungen der Mediation wie wertschätzender Umgang und aufmerksames Zuhören und Beobachten mit gutem Beispiel vorgelebt.Ihr arbeitsteiliges und harmonisches Zusammenspiel als Co-Trainer und –mediatoren hat mich sehr beeindruckt.
Ein große Arbeitshilfe und Erinnerungsstütze sind die hervorragend aufbereiteten Arbeitsunterlagen und die Fotoprotokolle, die neben anderen Dokumentationen nach jedem Modul zuverlässig und bequem im Kundenbereich der Zweisicht-Homepage abrufbar sind.
Obwohl es mit Christian und Elke in der Ausbildung nie langweilig wurde, brachte die Verpflichtung externer Trainer an einzelnen Tagen zusätzliche Abwechslung und Impulse.
Die Ausbildung zur Wirtschaftsmediatorin war kein „Kindergeburtstag“. Drei oder gar vier ganze Ausbildungstage über ein Wochenende stellen fraglos eine körperliche und geistige Anstrengung dar. Zumal man sich nicht zurück lehnen und die anderen machen lassen kann -  aktive Teilnahme ist gefragt! Aber der Spass, den wir in der Gruppe hatten, auch außerhalb der Ausbildungs- module bei unseren Intervisionsgruppentreffen, läßt jede Anstrengung vergessen.
Elke und Christian haben auch durch die hervorragende Organisation (erwähnt sei nur das reichhaltige Pausenbüffet und die stets gefüllten Gefässe mit süßer Nervennahrung! ) ein optimales Umfeld geschaffen, in denen die Mediationsausbildung neben dem fachlichen Gewinn ein Vergnügen für mich.“
Freiburg, 06.09.2007  Florina Hirt, Juristin

Thomas Holzer (Mediationsausbildung 2006/07)

„Ein Leben lang lernen!
Die Ausbildung und Inhalte der Wirtschaftsmeditation unterstützen sehr gut meine Beratungsarbeit in den Bereichen Führungskräfte-Coaching, Teamentwicklung, systemische Organisationsberatung und Change-Projekte. 
Die Ausbildung ist modular sehr gut aufgebaut, die Inhalte werden von dem Ausbildungsteam, Christian Bähner und Elke Schwertfeger, kompetent in einer guten Mischung Theorie und Rollenspiele vermittelt. Externe Referenten runden mit Spezialthemen das Ausbildungsprogramm sehr gut ab. Die heterogene Zusammensetzung der Teilnehmer (Alter, Tätigkeitsbereiche etc.) war interessant, manchmal auch herausfordernd.
Die eigenen bereits bekannten und auch neue Muster, meine Stärken und Schwächen wurden mir im Laufe der Ausbildung, sowohl in dem Gruppenprozess der Teilnehmer wie auch in den Rollenspielen deutlich. Bekannte Lernfelder wurden wieder reaktiviert und neue sind hinzugekommen. Dabei fühlte ich mich stets kompetent und emphatisch begleitet von dem Ausbildungsteam Christan Bähner und Elke Schwertfeger. 
Für gruppendynamische Prozesse der Teilnehmer wird Raum gegeben und kompetent thematisiert und integriert. Die humanitäre und professionelle Einstellung der Ausbilder ist authentisch und deutliche spürbar. 
Die Sensibilität für Konfliktpotentiale und ihre humanitäre und daraus folgende wirtschaftlichen Sprengkraft wurde bei mir durch die Ausbildung noch mehr gesteigert. Die 'Entschärfung' bzw. 'Klärung' dieser Konfliktpotentiale, möglichst schon in frühen Entwicklungsphasen sind mir ein wichtiges Anliegen in der Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern aber auch im persönlichen Umfeld geworden. Das Wissen um Mediation ist eine ideale Ergänzung bzw. Erweiterung meiner Methodenkompetenz.
So betrachtet ist für mich Mediation nicht alles, aber ohne die Lösungschancen einer Mediation bei Konflikten, schnell alles nichts.
Zusammenfassend ist die Ausbildung eine wichtige Bereicherung für meinen weiteren persönlichen und beruflichen Lebensweg. Herzlichen Dank an alle Ausbildungsteilnehmer und insbesondere an Christian und Elke!“ [zurück zur Übersicht]
Freiburg, 03.09.2007  Thomas Holzer, Consulting - Coaching - Mediation, Inhaber

Tobias Koplin (Mediationsausbildung 2006/07)

„Ich habe genossen, sehr kompetent und sicher in eine vielschichtige Materie geführt worden zu sein, die an grundlegende Fragen menschlichen Zusammenlebens rühren. Dabei wurde ich als Teilnehmer mit meinen eigenen Stärke, Lernfeldern und Bedürfnissen stets geachtet - anders als in früheren Lernsituationen erlebte ich die Ausbildung nie als Forderung oder Zwang, vorgefertigte Wissenseinheiten oder Theorien zu übernehmen.
Für mich war die Ausrichtung auf Mediation in Unternehmens-Zusammenhängen besonders wichtig. Hier habe ich viel über das 'Funktionieren' von Konflikten in Hierarchien und Leistungssituationen gelernt - für mich eine ideale Zusatzqualifikation als Führungskraft und Gruppenleiter.
Im Gegensatz zu anderen Seminaren oder Ausbildungen hat die Ausbildung bei Zweisicht ein konkretes Ziel: Sie vermittelt Fähigkeiten, Einzel- oder Gruppenkonflikte in der Arbeitswelt zu klären. Das ist das zentrale Thema. Damit hebt sie sich bewusst ab von Angeboten, die sehr allgemein 'Konfliktmediation' vermitteln möchten. Was einen als Teilnehmer erwartet, ist nicht 'Unterricht' oder pures Erlernen von Technik. Von Anfang an setzt die Ausbildung bei Zweisicht darauf, Mediation in praktischen Übungen und Rollenspielen einzuüben, zugleich aber ein solides Fundament aus Theorie und Methoden zu vermitteln.
Elke Schwertfeger und Christian Bähner leiten die Gruppe als ein Team, dass sich sehr gut ergänzt. Sie sind in der Methodenvermittlung sehr sicher, sorgen für eine ideale Balance aus fundierter Theorievermittlung und praktischen Übungen. Im Thema Mediation sind sie up to date und bereit, manche Modeströmung auch mal kritisch anzusehen, und sind zugleich neugierig und zu ständiger eigener Weiterentwicklung bereit.
Besonders beeindruckt hat mich, wie sehr sie die empathische Grundhaltung der Mediation für sich angenommen haben und leben. Statt akademischer Wissensvermittlung geht es darum, eine Haltung der Mit-Menschlichkeit kennenzulernen und deren Wirkung sofort in Übungen zu erkennen. So wird die Gruppe der Teilnehmer zu ersten Übungsfeld und die Trainer haben großen Anteil daran, dass auch die nötige Selbst-Erfahrung, das Erkennen eigener Konfliktmuster in einem geschützten, von Vertrauen und Vertraulichkeit geprägten Rahmen geschehen kann. Das feine Gespür der Ausbildungsleiter, die Gruppe in neue Situationen zu führen, ohne sie zu überfordern, sorgt für viele motivierende Erfolgserlebnisse.
Die Ausbildungsräume sind großzügig, modern, hell und erlauben konzentriertes Arbeiten auch in kleineren Gruppen. Auch die nähere Umgebung der AIM-Akademie am Flussbett der Dreisam erlaubt es, sich in Pausen im Grünen zu erholen oder sich zurückzuziehen. Die Teamleiter sorgen täglich für frisches Obst, Gebäck, Kaffee und ausreichend Getränke - so sind wichtige Grundbedürfnisse nie unbefriedigt.
Die zur Verfügung gestellten Seminarunterlagen sind sinnvoll in klare Kapitel gegliedert, optisch ansprechend gestaltet und regen zur Eigenarbeit und zum Weiterlesen an - eine Atmosphäre des 'Büffelns' entsteht nie.
Von der Ausbildung habe ich mir erhofft, das Entstehen von Konflikten zu verstehen und Streitenden beim Finden 'ihrer' Lösungen helfen zu können. Durch die Ausbildung habe ich gelernt, dass dabei keine Technik hilft, sondern eine empathische, wertschätzende Haltung angenommen und vermittelt werden muss. Für mich hat sich im Umgang mit Konflikten so eine ganz neue Dimension aufgetan und völlig neue Handlungsoptionen ergeben. Ich empfehle die Ausbildung bei Zweisicht nicht nur für Menschen, die künftig als Mediator arbeiten möchten, sondern für alle, die im Arbeitsleben gefordert sind, mit Konflikten konstruktiv umzugehen.“ [zurück zur Übersicht]
München, 07.10.2007  Tobias Koplin, Sky Deutschland, Communications

Dirk Kron (Mediationsausbildung 2006/07)

„Üben, üben, üben stand auf meiner Erwartungskarte zu Beginn der Ausbildung. Und das haben wir getan: Einzel-, Zweier- und Gruppenübungen. Und unsere Ausbilder immer nah an uns dran. Ich wollte eine Ausbildung aus der Praxis für die Praxis. Die habe ich bekommen.
Es gibt viele Ausbildungen in Sachen Mediation. Am Zweisichtkonzept hat mir gefallen, dass sie sehr praxisnah aufgebaut ist und den Kontext von Organisationen und Unternehmen immer feste im Blick hat. Die systemische Haltung der Ausbilder passt gut zu meinem eigenen Arbeitsansatz und das ressourcenorientierte Menschenbild der beiden fördert jeden Einzelnen genau an der Stelle, an der er oder sie steht.
Die Vielfalt an Herkünften, Ausbildungen, Arbeitsprofilen, Charakteren in der Ausbildungsgruppe war wirklich bereichernd: von Personalern großer Unternehmen über Medienleute, Juristen bis hin zu Unternehmensberatern und Kulturmanagern reichte das Spektrum. Die Ausbildungsmodule waren jedesmal spannende Inseln inmitten des eigenen Arbeitslebens: inspirierend, viel gute Laune, hier und da lehrreiche Konflikte, eine äußerst gelungene Mischung aus Impulsen und Übungseinheiten.
Rückblickend würde ich sagen, dass mir neben den Lern- und Übungsphasen besonders das (indirekte) Entwickeln einer klaren Haltung sehr viel gebracht hat: Wer bin ich, wer ist mein Gegenüber, wie begegnen wir uns in einer Mediation, was kann ich leisten, was nicht. In diese Fragen hinein konnte ich mich im Laufe der Zweisicht-Ausbildung entwickeln. Danke dafür!“ [zurück zur Übersicht]
Freiburg, 03.09.2007  Dirk Kron, selbständiger Moderator, Mediator und Organisationsentwickler

Manuela Naumann (Mediationsausbildung 2006/07)

„Unternehmenserfolg ist langfristig nur dann gesichert, wenn wir Konflikte angehen und lösen.Dies veranlasste mich 2006, eine Ausbildung bei Zweisicht, auf Empfehlung meiner Kollegin, zu absolvieren.
Elke und Christian sind zwei Menschen, die über ein ausgezeichnetes Fachwissen und über weitreichende Mediationserfahrungen verfügen. Sie überzeugen durch ihr kompetentes Auftreten mit großer Wirksamkeit. Stets selbst an fachlichen Fortbildungsmaßnahmen teilnehmend, setzen sie ihr erworbenes Wissen äußerst erfolgreich um.
Elke und Christian gehen sehr verantwortungsbewusst und systematisch durchdacht vor. Sie reagieren äußerst flexibel auf Veränderungen und behalten auch in besonderen Belastungssituationen stets den Überblick. Ihre Fähigkeiten, rasch das Wesentliche zu erfassen und fachgerecht Prioritäten zu setzen, lassen die Ausbildung als eine absolute Bereicherung für die eigene Arbeit, erleben. Viele motivierende Erfolgserlebnisse bleiben dabei nicht aus.
In einem wohltuenden Ambiente ist es ihnen gelungen, ihre fachliche Autorität mit persönlicher Ausstrahlung zu verbinden. An dieser Stelle nochmals vielen Dank.“ [zurück zur Übersicht]
Regensburg, Mai 2008  Manuela Naumann, headwaypersonal, Regionalleiterin

Heidegret Siems-Fichter (Mediationsausbildung 2006/07)

„Ich habe 2006 die Ausbildung als Mediatorin bei Zweisicht gemacht, um mir neben meiner Kulturmanagement-Tätigkeit ein zweites Standbein zu schaffen.
Wir waren eine bunt gemischte Gruppe aus verschiedensten Branchen und Altersklassen, die Dank der humorvollen und lockeren Art der 'Zweisichtler' schnell zu einem offenen und konstruktiven Umgang miteinander gefunden hat. Der ansprechende Seminarort und die liebevolle Verpflegung unterstützten dies bestens.
Das gelungene Gleichgewicht zwischen Theorie und Praxis (u.a. viele 'heißgeliebte', aber sehr effektive Rollenspiele), die kompetenten und bestens strukturierten Ausbilder und Referenten und das sehr empathische und flexible Miteinander der Ausbilder und Teilnehmer haben für mich die Ausbildung zu einem großen persönlichen Gewinn werden lassen. Trotz immer wiederkehrender großer Selbstzweifel habe ich mich Dank der persönlichen Unterstützung von Elke und Christian nicht von meinem Ziel abbringen lassen …
Nicht nur ausreichend 'Handwerkszeug', sondern vor allem die richtige Einstellung zu diesem Beruf wurde vermittelt und ich weiß die Qualität dieser Ausbildung beim heutigen eigenen Tun immer wieder sehr zu schätzen …
An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank dafür!!“ [zurück zur Übersicht]
Karlsruhe, 19.10.2007  Heidegret Siems-Fichter, zusammensetzen, freiberufliche Mediatorin und Coach

Brigitte Wimmer (Mediationsausbildung 2006/07)

„Liebe Elke, lieber Christian, für die kompetente und gut strukturierte Wissensvermittlung, die ausgezeichnete Organisation rund um die Mediationsausbildung, euren flexiblen Einsatz in Vorbereitung und Durchführung der Seminarinhalte, gepaart mit viel Humor und Spaß in den einzelnen Modulen, ein dickes Lob und herzliches Danke schön!
Ihr habt es ausgezeichnet verstanden, Theorie und Praxis in einem ausgewogenen Verhältnis anzubieten; die externen Referenten waren eine exzellente Ergänzung und Bereicherung in der Weiterbildung.
Als Bestätigung, dass ich den richtigen Anbieter zur Mediationsausbildung gewählt habe, sehe ich die überaus positiven Rückmeldungen der Auftraggeber und Medianten in den von mir bisher durchgeführten Mediationen.“ [zurück zur Übersicht]
Kempten, 12.04.2007  Brigitte Wimmer, Deutsche Telekom AG Kempten, Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung

An dieser Stelle ein herzliches „danke schön“ an alle Teilnehmer/innen, die uns die Erlaubnis gegeben haben, ihre Rückmeldungen - von denen wir hier eine Auswahl abdrucken - zu verwenden!