VERÖFFENTLICHUNGEN

Konflikte sind etwas zutiefst Menschliches. Die Strategien, wie wir mit ihnen umgehen, sind es häufig nicht. Wir haben schlicht nicht gelernt, wie man Konflikte „willkommen heißt“. Dabei ist das gar nicht so schwer. Man kann Konfliktmanagement lernen, egal wie alt man ist.
Es ist wichtig, sich am Arbeitsplatz wohlzufühlen. Schließlich verbringen wir dort viel Lebenszeit. Eine Voraussetzung für unser Wohlbefinden ist das Gefühl der Verbundenheit mit unseren Teamkolleg*innen. Aus ihm entsteht Sicherheit, Vertrauen und die Bereitschaft zur Kooperation. Doch wie stärkt man die Kraft des Miteinanders in virtuellen Teams, wenn man sich nicht mal eben an der Kaffeemaschine begegnen kann?
Die Online-Mediation muss weder technisch-komplex noch anstrengend sein. Vor kurzem ist ein Beitrag von uns in der Fachzeitschrift „Spektrum der Mediation“ erschienen, in dem wir zeigen, dass es auch anders geht und wie man mit Shuttle-Gesprächen die Selbstklärung unterstützen kann.
people&work ist ein neues Magazin für Business - Leadership - Transformation. Die Herausgeber richten sich speziell an Führungskräfte und Fachleute mit Entscheidungsverantwortung. In Ausgabe 2/2021 haben wir einen Artikel über Wirtschaftsmediation beigetragen.
Im Magazin Wirtschaft+Weiterbildung (Ausgabe 02/2021) ist ein umfangreicher Artikel von uns über ein spannendes Konfliktmanagementprojekt bei einem unserer Kunden erschienen. In Zusammenarbeit mit Ulrike Blumenschein und Manuela Peter von DB Systel GmbH stellen wir darin vor, wie ein mediatives Konfliktmanagement die Dialogfähigkeit in selbstorganisierten Teams sichert.
Als Mediator*innen wissen wir, dass es nie nur Schwarz oder Weiß gibt. Doch eine deutliche Positionierung zu bestimmten Themen hilft auch, die eigene Sicht- und Vorgehensweise bei bestimmten Punkten zu klären. So spricht sich Christian Bähner für das Teambuilding am Anfang aus, wenn ein Team neu zusammen kommt, nicht erst, wenn es Probleme gibt. Warum, das lesen Sie in der Rubrik KONTRASTE in changement (Ausgabe 01/2019).
Veränderungsprozesse werden von Akteuren im und um das Unternehmen initiiert und gestaltet. Dabei gibt es verschiedene relevante Rollen. In der Ausgabe 07/2017 der Zeitschrift „Changement! - Veränderungsprozesse aktiv und erfolgreich gestalten“ hat Christian Bähner einen Artikel zum Rollenverständnis des Mediators beigetragen.
Die Zertifizierte-Mediatoren-Ausbildungsverordnung (ZMediatAusbV) tritt zum 01.09.2017 in Kraft und wird seit Veröffentlichung Ende August 2016 im Bundesanzeiger und in der Fachwelt intensiv diskutiert. Was verbirgt sich hinter der Bezeichnung „zertifizierter Mediator“ und wer darf sich zukünftig so nennen?
Unser Gastdozent in der Ausbildung Wirtschaftsmediation und freier Mitarbeiter, Jürgen Briem, implementierte das Conflict Management System CMS@SAP bei der SAP, einem der größten deutschen Software-Unternehmen mit Sitz in Walldorf. Er leitete dort auch den internen Mediatorenpool mit 60-70 Mediator*innen. Im Spektrum der Mediation (Ausgabe 65/2016) haben wir mit ihm ein Interview über die Erfolge, Hürden und Entwicklungsfelder des Konfliktmanagements geführt. 
Ernüchterndes Fazit im Rahmen der Masterarbeit von Elke Schwertfeger: Interne Mediator*innen haben wenige Chancen in Unternehmen, die nicht über systematische Konfliktmanagementsysteme verfügen. Die internen Mediator*innen werden geduldet, aber ihr Angebot findet wenig Anklang und sie werden von Unternehmensseite kaum aktiv unterstützt.
Coaching gilt als Hilfe zur Selbsthilfe, Mediation wiederum als strukturierter Prozess zur konstruktiven Konfliktklärung. In unserem Beitrag in OSC Ausgabe 13 erfahren Sie, inwiefern sich beide Ansätze gut ergänzen, wo sie sich überschneiden und wann es eine genaue Abgrenzung braucht.
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